Auf einen Blick
- Was hat sich geändert?
- Die USA schließen sich der G7 an, um Russland den Meistbegünstigungsstatus zu entziehen.
- Wer ist betroffen?
- Industrial
- Auswirkungen auf das Geschäft
- Heute Morgen gaben die USA zusammen mit den G7-Mitgliedern Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Großbritannien sowie der Europäischen Union bekannt, dass sie aus Solidarität die notwendigen Schritte einleiten werden, um Russland den Meistbegünstigungsstatus zu entziehen…
Überblick
Heute Morgen haben die USA zusammen mit den G7-Mitgliedern Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Großbritannien sowie der Europäischen Union angekündigt, dass sie die notwendigen Schritte unternehmen werden, um Russland den Meistbegünstigungsstatus zu entziehen, um ihre Solidarität mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine auszudrücken.
Das Weiße Haus kündigte außerdem die folgenden Maßnahmen gegen Russland an, um den Druck auf Putin zu erhöhen und die bereits von den USA und 30 weiteren Ländern verhängten Wirtschaftssanktionen zu verstärken.
- Verbot des Exports von Luxusgütern nach Russland.
- Verbot der US-Einfuhr von Waren aus mehreren wichtigen Sektoren der russischen Wirtschaft – darunter Meeresfrüchte, Spirituosen/Wodka und nicht-industrielle Diamanten.
- Verweigerung von Kreditprivilegien bei multilateralen Finanzinstitutionen.
- Vollständige Blockadesanktionen gegen weitere russische Eliten und deren Familienangehörige.
- Neue Richtlinien des Finanzministeriums zur Verhinderung der Umgehung von Sanktionen, auch durch virtuelle Währungen.
- Die Befugnis schaffen, neue Investitionen in jedem Sektor der russischen Wirtschaft zu verbieten.
Crane Trade Services kann Ihnen bei Fragen zu diesem Thema behilflich sein. Für Unterstützung kontaktieren Sie uns bitte.CWTSConsulting@craneww.comDie
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