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Handelsberatung

Die Welthandelsorganisation (WTO) wird über das US-Verbot des „Made in Hong Kong“-Labels entscheiden.

Das Gesetz erlaubt erstmals Beamten vom chinesischen Festland, in Hongkong tätig zu sein und gibt ihnen die Befugnis, lokale Hongkonger Gesetze sowie die Gesetze ausländischer Staatsangehöriger im Ausland außer Kraft zu setzen. Hongkongs Ruf als sicherer Stützpunkt für internationale…

  • Die Welthandelsorganisation (WTO) wird über das US-Verbot des „Made in Hong Kong“-Labels entscheiden.
  • 30.06.2020
Veröffentlicht 30.06.2020

Auf einen Blick

Was hat sich geändert?
Die Welthandelsorganisation (WTO) wird über das US-Verbot des „Made in Hong Kong“-Labels entscheiden.
Wer ist betroffen?
North America
Auswirkungen auf das Geschäft
Das Gesetz erlaubt erstmals Beamten vom chinesischen Festland, in Hongkong tätig zu sein und gibt ihnen die Befugnis, lokale Hongkonger Gesetze sowie die Gesetze ausländischer Staatsangehöriger im Ausland außer Kraft zu setzen. Hongkongs Ruf als sicherer Stützpunkt für internationale…

Überblick

Das Gesetz erlaubt erstmals Beamten vom chinesischen Festland, in Hongkong tätig zu sein und lokale Hongkonger Gesetze sowie die von ausländischen Staatsangehörigen im Ausland außer Kraft zu setzen. Da Hongkongs Ruf als sicherer Standort für internationale Geschäfte aufgrund dieses Gesetzes sank, hoben die Vereinigten Staaten im Mai 2020 Hongkongs Sonderstatus und die damit verbundenen Handelspräferenzen auf.

Die Welthandelsorganisation (WTO) beschloss die Einrichtung eines Streitbeilegungsgremiums bezüglich der neuen US-Regelung, wonach alle aus Hongkong importierten Waren mit „Made in China“ gekennzeichnet werden müssen. Später gab der US-Zoll bekannt, dass Waren aus Hongkong gemäß den US-amerikanischen Herkunftskennzeichnungsvorschriften mit „Made in China“ statt mit „Made in Hong Kong“ gekennzeichnet werden müssen. Die neuen Regelungen traten im November 2020 in Kraft.

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