Auf einen Blick
- Was hat sich geändert?
- Mexikanische Einfuhrzölle auf Zölle aus Nicht-Freihandelsabkommen
- Wer ist betroffen?
- North America
- Auswirkungen auf das Geschäft
- Das mexikanische Wirtschaftsministerium hat eine Reihe befristeter Zollanpassungen angekündigt, die 392 Produktkategorien betreffen. Diese Zollanpassungen reichen von 5 % bis 25 % ad valorem für Produkte aus Ländern, die nicht…
Überblick
Das mexikanische Wirtschaftsministerium hat eine Reihe vorübergehender Zollanpassungen angekündigt, die 392 Produktkategorien betreffen. Diese Zollanpassungen umfassen:5 % bis 25 %ad valorem auf Produkte, die aus Ländern stammen, die nicht Vertragspartei von Mexikos Freihandels- oder Zollpräferenzabkommen sind.
Mexiko hat mit 59 Ländern (darunter auch EU-Staaten) Freihandelsabkommen geschlossen. Da so viele Länder von der Zollerhöhung ausgenommen sind, wären vor allem chinesische Produkte betroffen, die 17,9 % der Importe ausmachen.
Dies umfasst eine Vielzahl von Produkten, darunter Stahl, Aluminium, Bambus, Gummi, chemische Produkte, Öle, Seife, Papier, Karton, Keramikprodukte, Glas, Elektromaterial, Musikinstrumente, Möbel und vieles mehr. Diese Verordnung tritt am 16. August 2023 in Kraft und gilt bis zum 31. Juli 2025.
Welche Waren sind betroffen?
Die vollständige Liste der von dieser Änderung betroffenen HS-Codes finden Sie im Amtsblatt von Mexiko: Produkte aus den Kapiteln 28 bis 96.
Was bedeutet es für dich?
Wir empfehlen folgende Maßnahmen:
- Aktualisieren: Gewährleisten Sie den Zugang zu neuen Zollsätzen, Vorschriften und den von den Änderungen betroffenen Zolltarifnummern.
- Planung:Berücksichtigen Sie Tarifänderungstermine in Ihren Geschäftsabläufen.
- Anleitung:Für Fragen zur Lieferkettenplanung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren Crane-Vertreter.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Crane Global Trade Compliance Team:Nehmen Sie Kontakt auf
Benotigen Sie Hilfe, um Ihr Risiko einzuschatzen?
Crane Trade Consulting hilft Ihnen dabei, Zolleffekte zu bewerten, Ausnahmen zu validieren und praktikable Minderungsstrategien zu entwickeln.