Trade advisory and global customs compliance operations

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Spannungen mit dem Iran und Störungen der globalen Lieferketten: Was Spediteure wissen müssen

Die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten verändern die globalen Schifffahrtsrouten und führen zu starken Preisschwankungen. Von Umleitungen im Roten Meer bis hin zu Versicherungszuschlägen benötigen Verlader Notfallpläne, die den Warenfluss sichern.

08.02.2026 · Crane Worldwide Research Team

Veröffentlicht 08.02.2026Kategorie MarktupdateAutor Crane Worldwide Research Team
Wichtigste Erkenntnis

Auf umgeleiteten Routen sind Verspätungen von 10 bis 14 Tagen zwischen Asien und Europa möglich.

Umleitungen der Route über das Rote Meer

Große Reedereien haben ihre Schiffe um das Kap der Guten Hoffnung umgeleitet, wodurch sich die Transitzeiten zwischen Asien und Europa um 10 bis 14 Tage verlängern. Dies führt zu einem deutlichen Anstieg der Spotraten auf den wichtigsten Handelsrouten.

Versicherungszuschläge

Die Kriegsrisikoprämien für Schiffe, die das Rote Meer durchfahren, sind drastisch gestiegen. Verlader sollten ihren Frachtversicherungsschutz überprüfen und sich mit Versicherungsmaklern in Verbindung setzen, um ihr Risiko zu verstehen.

Was Verlader jetzt tun sollten

Prüfen Sie alle Sendungen, die durch das Rote Meer oder den Suezkanal verlaufen, bewerten Sie alternative Routen und Transportmöglichkeiten, bauen Sie Pufferzeiten für mögliche Verzögerungen ein und kontaktieren Sie Ihren Kundenbetreuer von Crane für eine streckenspezifische Bewertung.

Marktinformationen in konkrete Maßnahmen umsetzen

Sprechen Sie mit einem Crane Experten über Kapazitäts-, Routen- und handelspolitische Risiken, die Ihre Lieferkette betreffen.